Monatsprogramm

Kultur von Menschen, für Menschen

Jeden Mittwoch ab 21:00 Uhr
Eintritt frei
20. Februar 2019
Prey Drive [GB] + Swan Songs [DE]
Prey Drive

Innerhalb von 12 Monaten hatte die Norwich Alt-Rock-Band „Prey Drive“ zwei Touren durch Großbritannien und Europa absolviert..Im zweiten Jahr hat das Quartett gerade sein Debütalbum "Once More With Feeling" bei KROD Records veröffentlicht.

Die Unterstützung von Spotify führte zu über 35.000 monatlichen Hörern und über 160.000 Albumspielen, bei denen sich die Fans mit der verspielten Lyrik der Band verbunden haben, die durch dichten Sound gespiegelt wird, der an Thrice, Circa Survive und Biffy Clyro erinnert.

Prey Drive gehörte zu Deezers Playlist "Best Rock Newcomers 2018" zusammen mit mehreren Playify-Wiedergabelisten. Ihr früher Erfolg ist ein Blick auf das, was kommen wird, und wenn sie ihrem Instinkt folgen, wird Prey Drive ihren Platz neben den besten alternativen Exporten Großbritanniens einnehmen
.
---(Support)------

Swan Songs,

gegründet Anfang 2018, spielen eine Mischung aus Indiepunk und Postrock, gepaart mit Hardcore-Einschlägen. Die vierköpfige Band aus Münster mit Mitgliedern von Idle Class,
Blankets und Goodbye Fairground plant nach Aufnahmen im Sunsetter Recording Studio den Release ihres ersten Albums für Anfang 2019 und spielt nach einer erste kleinen Tour im Juni 2018mehrere Shows im Herbst dieses Jahres.

Nach der Veröffentlichung der ersten Single „She’s Coming Undone“ im April (Pop, Geschrei und Melodien auf knapp vier Minuten) folgte der Release des Musikvideos zum Song „A Ghoststory“; weitere Veröffentlichungen sind in Planung.

Das Video zu „A Ghoststory“ kann man sich hier anschauen:
- https://www.youtube.com/watch?v=hsT_IOqncYs

weitere Infos zur Band findet ihr auf
- https://www.facebook.com/SWANSONGSBAND/
27. Februar 2019
Motorblock & Komplize
Motorblock
https://www.facebook.com/motorblock/
http://www.motorblock-music.de/index.html
Wüster Rock. Hochexplosiv und hochprozentig. Rifflastig, schweißtreibend und energetisch.
Breitbeinig drücken die fünf ihr zündfähiges Stoner/Rock'n'Roll/Metal-Gemisch in die Gehörgänge ihrer Zuhörer.
Balladen gibt's nicht, nur Starkstrom und große Klappe.
Das Biest lebt.

& Support

Komplize
https://www.facebook.com/KOMPLIZE-224496720945830
https://soundcloud.com/der-komplize
Der Plan:
Die drei KOMPLIZEn fanden sich 2009 zufällig bei diversen Tätigkeiten wie Schmierestehen zusammen. Schon kurze Zeit später wollten sie aber nicht mehr nur Gehilfen sein und begannen damit, Ihr eigenes Ding zu drehen - musikalisch versteht sich. Bereits im ersten Jahr ihrer Unabhängigkeit entstand der erste Longplayer des Trios mit dem Titel "Biotop". Nach diesem Debüt haben sich die drei Songtüftler BanseNielsen-Weingart ein neues Ziel gesetzt: Endlich einmal den räumlichen Klang und die Präsenz eines KOMPLIZE - Konzerts auf eine Studioaufnahme zu übertragen.
Das Ding:
Beim Komponieren sind KOMPLIZE im Team in einer stetigen Weiterentwicklung, ohne die eigenen musikalischen Wurzeln des Post-, Noise- oder Stonerrocks zu verwischen. KOMPLIZE servieren einen feinen Mix aus lokal angebauten und abgeernteten Stilen. Die gewisse Weirdness einer Indieband paart sich hier mit der Urgewalt des Alternative- und Postrock. Kurz: KOMPLIZE sind die Architekten ihres eigenen musikalischen Universums, denn bei allen Entlehnungen verschiedener Stile bleiben sie doch eigenständig ohne einfach zu kopieren!
Die Beute:
Die Aufnahmen wurden 2012 in der Tradition des DIY-Stils angegangen - mit Unterstützung von Andreas Thamm im Sportstudio Linden. Natürlich wurden 80% aller Tracks live im selben Raum eingespielt und lediglich Gesang und eine zweite Gitarre nachträglich addiert. Beim Mischen stand dann der Raumklang und die Dynamik im Vordergrund. Lediglich beim Mastering wurde externe Hilfe vom kracherfahrenen Guido Lucas von blubox-tonstudio.de in Anspruch genommen. Eine intensive Beschallung der Gehörgänge ist garantiert, wenn man KOMPLIZE einlegt und laut genug aufdreht!


EDIT:
Vor dem Gig geben Motorblock noch ein Interview beim Hildesheimer Tonverein (105.3 MHz. )
Um 19.30 Uhr geht´s auf Sendung !




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6. März 2019
Groschenroman + Kalimera
Groschenroman:
Groschenroman!? Keine Sorge! Die Protagonisten dieses Stücks sind weder der charmante Arzt vom Land, noch der schneidige Detektiv im obligatorischen Trenchcoat, sondern eine sympathische Rockband aus Dresden.
Mit deutschen Texten bringen sie eine breite Palette an persönlichen Geschichten und politischen Botschaften zu Gehör. Musikalisch bedienen sie sich dabei ebenso bei klassischen Liedermachern, wie bei Elementen aus Rock, Hip-Hop, Funk und Punk.
Das Ergebnis ist ein buntes Programm, bei dem Herz und Hirn gleichermaßen auf ihre Kosten kommen.
Weniger schlüpfrig, zuweilen etwas tiefsinniger, doch ebenso kurzweilig wie die namensgebenden Taschenschmöker.
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Kalimera:
Kalimera - das sind fünf junge Musikerinnen. Sie kredenzen hausgemachten Soul-Pop, aber was sind heute schon Kategorien?
Kluge, wütende und melancholische Texte kommen mal flüsternd, mal dreistimmig geflogen, umrahmt von Bass, Klavier, Schlagzeug und Gitarre. Mal klingen nur die Instrumente, mal wird geloopt und mal werden die Instrumente untereinander getauscht.
Kalimera sind nicht nur Multinstrumentalistinnen, sondern auch polyglott und haben in jeder Sprache was zu sagen. Ihre Lieder befassen sich bevorzugt mit politischen und sozialen Themen, die ihnen auf dem Herzen liegen - die Festung Europa und die verheerenden Folgen, unsere gehetzte Leistungsgesellschaft und dieser ganze Kram, der sich Leben nennt.

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13. März 2019
Bernd Schnur
Bernd Schnur
https://www.facebook.com/BernhardSchnur/
Ein Mann geht durch die Strassen Wiens.
Er sieht die anderen Menschen. Sie gehen ihm auf die Nerven. Sie sind hektisch und hängen an elektronischen Unterhaltungsgeräten.
Der Mann aber sucht jemanden, der so fühlt wie er.
Er findet diesen Jemand: in den Spiegelungen auf den Scheiben der geparkten Autos.
Das besingt Bernhard Schnur in seinem Lied „Closer“ (von der jüngsten LP/CD „Yol“). Dabei hat er schon irgendwie recht: Es gibt keinen wie ihn. Er ist ein Veteran, der die ewigen Werte hochhält, Melodie, offene Gitarrenakkorde, die Beatles, und er ist ein Verblüffung auslösender Entertainer auf der Bühne, der kreischen kann wie ein Vogel und rühren wie ein Sumpfmonster. In den 90er-Jahren war Bernhard Schnur Komponist und Bandleader der Underground-Popper Snakkerdu Densk. Im neuen Jahrtausend hat er seine musikalische Sprache auf bislang drei Platten verfeinert. Man erkennt einen Schnur-Song, wenn man ihn hört: an der Stimme, an der Art, wie sich deren ohrwurmverdächtige Gesangslinien zwischen die Noten der stets heftig schwingenden Gitarrensaiten schmiegen.
Solo mit Gitarre: So tritt er meistens auf und sprengt dabei mühelos die Grenzen des Songwriter-Genres. Weil er nicht zupft, sondern schlägt, weil er seine Hüften zucken lässt, weil er lustig ist und zugleich fast heilig in seiner ernsten Hingabe an das Format Popsong. Sofern man den nicht nur auf Englisch, sondern auch auf Italienisch, mit Fantasieworten oder mit slawischer Färbung singen kann. Ein Schuss McCartney plus ein Schuss Helge Schneider ergibt einen Bernhard Schnur. Gelegentlich hat er auch eine Band, die seinen Liedern die würdige Weite des Cinemascope verleiht.
Wird er ein geliebter Geheimtipp bleiben? Wird er, wie er es verdient hätte, sich ein von Blumen umgebenes Anwesen in Südengland kaufen können? Das wird sich weisen. Inzwischen steht die Wahrheit über Bernhard Schnur in den Autofensterscheiben: Es gibt keinen wie ihn.
Eintritt: frei, Spenden erwünscht
Einlass: 21:00
Beginn: 21:30
20. März 2019
High Fidelity
High Fidelity !
https://highfidelitysongs.bandcamp.com
https://www.facebook.com/highfidelitysongs/

High Fidelity aus Hannover machen handgemachten Roots Rock. Der an die 70er Jahre angelehnte West-Coast-Sound wird stilistisch durch Einflüsse aus Rock, Folk und Blues abgerundet. Eingängige Songs und eine mitreißende Live-Performance sind die Markenzeichen der vierköpfigen Band. Im Frühjahr 2017 formierte sich die Gruppe um Frontmann Tom Wisniewski, der mit Kneeless Moose in den letzten Jahren zahlreiche Konzerte und Festivals in ganz Deutschland spielte.
Im August 2018 veröffentlichte die Band ihre erste EP mit dem Titel​ Highfidelity und feierte ihre Release Party beim legendären Strangriede Fest in Hannovers Nordstadt. Zahlreiche Konzerte in verschiedenen Clubs unter anderem als Support für Black River Delta aus Schweden wurden gespielt.

Kaum eine Band in der hiesigen Szene schickt ihre Songs und Sounds zwischen Folk-Rock,Country, Blues und Americana so locker-flockig und gekonnt ins Publikum
​ wie die Band um Sänger und Gitarrist Tom Wisniewski, den man in Hannover einst durch Kneeless Moose kennen gelernt hatte. Es ist kaum ein Durchkommen, so voll ist es. Fast alle tanzen, wippen mit oder genießen die Show. Bei bestem Sound spielt sich die Band auf Hochtouren einem Höhepunkt nach dem anderen entgegen. Entsprechend ausgelassen ist die Stimmung und ohne den Bands, die zuvor auf der Open-Air-Bühne gespielt haben Unrecht zu tun, was High Fidelity indoor in der Strangriede Stage spielen und beim Publikum an Resonanzen entfesseln, ist eine sehr große, positive Überraschung. Ein Konzert, das locker internationalen Genre-Ansprüchen genügt, Songs, Farben und Musikfacetten hervorbringt, die man sonst in der Stadt nur selten erlebt, am wenigsten von ortsansässigen Bands. Das dürfte vor allem am Stil Folk/Country/Blues/Americana mit leichten Indie/Alternative- Touch liegen, den High Fidelity mit großer Spielfreude hier zelebrieren, was gen Ende einem kleinen Abriss gleichkommt. Großartig !
(Andreas Haug: rockszene.de, 25.08.18)


Vor dem Gig geben High Fidelity noch ein Interview beim Hildesheimer Tonverein (105.3 MHz. )
Um 19.30 Uhr geht´s auf Sendung !



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